Onliner wollen Flateratesexclub in Berlin nicht bewerben

•Juni 8, 2009 • Kommentar schreiben

Da eröfnet mitten in der Stadt ein großer Sexclub und keiner der etablierten Onlineportale bewirbt ihn. Warum das ganze? Haben etablierte Kunden Schwierigkeiten mit dem Schwergewicht? Oder steht dahinter das Artemis, welches keine weiteren Kopierer in der Nähe haben will? Oder störte dem etablierten Luxusbordell Liberty das neue Billigangebot?

Nichts genaues weiß man nicht. Nur ein Berliner Mini-Portal zeigt Flagge für den Club, der sich nach einen vergessenen römische Kaiser benannt hat. Flaterate? Schön wäre es.  20 Minuten Sex in Verrichtungsboxen, Ladydrinks kosten Extra. Ja, irgendwie muss ja die teure BZ-Werbung bezahlt werden. ;-)

Da ist es im Artemis fairer. 80 € Eintritt, 60 € die halbe Stunde. Aber trotzdem wurden hier schon einige Rotlichtgrößen gesehen, die wahrscheinlich nur mal zufällig vorbeigekommen sind. So soll auch ein bekannter Bordellfotograf hier inkognito auffällig geworden sein….

illegale Sexclubs im Flughafenkiez

•Mai 1, 2009 • Kommentar schreiben

Die Berliner MoPo berichtet wieder in bester Wildwestmanier von illegalen Wohnungsbordellen in Neukölln und mischt mal gleich die bekannten Adressen mit unter. Saubermann Gröhler fordert dann auch gleich die Schließung aller Wohnungsbordelle.

Super Herr Gröhler. Dann gibt es bald nur noch illegale Puffs in Berlin. Und das Artemis ;-) . Puffs wird es immer geben, dass sollte auch die CDU wissen.

Salon Prestige zieht vors Verwaltunsggericht

•April 14, 2009 • Kommentar schreiben

Der 5. Mai könnte für Berlin Pufflandschaft ein Wendepunkt sein. Das Salon Prestige klagt gegen das Land Berlin, eigentlich ehr gegen den prüden Lokalpolitiker Gröhler gegen die erlassene Schließungsverfügung.

Gröhler (CDU) will alle Berliner Wohnungsbordelle in seinem Zuständigkeitsbereich schließen lassen, vergisst aber dass das Artemis neue Parkplätze braucht. Denn die reichen jetzt schon nicht mehr aus. Herr Gröhler hatte seinerzeit dem Artemis die Baugenehmigung erteilt und spricht hier gern von sauberer Prostitution.

Werbeverbot für Flateratesex in Berlin

•März 21, 2009 • Kommentar schreiben

Wie es aussieht schließen sich die drei Berliner Erotikportale zusammen um ein Werbeverbot für Flateratesex-Clubs in der Innenstadt durchzusetzen.

Was steckt dahinter? Ein unliebsamer Kunde oder Angst vor zuviel Freiheit im Gewerbe?

Nach meiner Auskunft soll im ehemaligen Big-Sexyland ein Flaterate-Puff entstehen. Direkt unter Liberty. Nachtigall… Oder steckt da gar das ARTEMIS dahinter. Man munkelt ja, dass es da auch eine Verbindung zum Pussyclub geben soll…

Hintergründe:

Aber mal nüchtern betrachtet: Flaterate beim ficken? Es gibt schöneres. Und was wird aus dem  Gewerbe?

Die deutsche Presse und das Rotlichtgewerbe

•Dezember 8, 2008 • Kommentar schreiben

Der NDR nimmt sich dem Thema Presse und Werbung für an. : – “So zocken die Luden die Kiez-Huren ab” – “Unsere neue Nachbarin ist eine Hure” – So mitfühlend berichten “Bild”, “Hamburger Morgenpost” und andere Boulevardblätter über das “schmutzige Geschäft Prostitution”. Immer moralisch, mitfühlend, voller Empörung. Doch im Anzeigenteil ändert sich die Tonlage. Hier inseriert “Jana, gerade 18, unerfahren und eng” oder die “geile, rassige Sarah”, “preiswerte” Polinnen und echte “Spritzluder”. Hier moralischer Zeigefinger, dort knallharte Sexwerbung. Denn diese Anzeigen sind ein lukratives Geschäft. Der deutsche Werberat sieht keinen Handlungsbedarf, die Polizei übt oft Nachsicht. NDR-Zapp berichtet über die Doppelmoral, die Boulevardblätter im Umgang mit dem horizontalen Gewerbe an den Tag legen.

In Zeiten, wo es den Zeitungen anzeigentechnisch imer schlechter geht, keine gute Idee…. Ich glaube Nestbeschmutzer ist das richtige Wort. Das wäre ja fast so, als würden die Verkehrsberichte für ein Bodell werben und in den Foren würde man drüber herziehen lassen.

Zumindestens das kleinste Berliner Erotikportal, ich-steh-auf-sex.de, hat es verstanden und unterbindet im angeschlossenen Forum jegliche Negativ-Werbung für dort werbende Frauen und Bordelle.

Nagut soviele sind es ja nicht.

Berliner Anzeigenmarkt auf der Kippe?

•Dezember 8, 2008 • Kommentar schreiben

Das waren noch Zeiten, als die Berliner Tageszeitungen am Boom der Rotlichtszene mitverdienten. Allem vorran die BZ, die größte Zeitung Berlins. Von den Abmaßen her ist es wohl ehr die BILD, aber wer ließt die schon…. Mittlerweile lässt sich feststellen, dass die Eigenwerbung auf den Rotlichtseiten extrem zugenommen hat. An manchen Tagen  ist gut die Hälfte der Fläche mit eigenen Anzeigen gefüllt. Ein wohl hilfloser Versuch der BZ ist die Möglichkeit, Rabatte für gute Kunden zu geben. So können Inserenten, die eine Anzeige in 20 mm in Farbe bestellen, eine Anzeige in doppelzter Größe bekommen.

Na klar, der Platz ist doch sowieso da. Und der Leser glaubt, wou, große Anzeigen, großer Laden. Geil..

Aber was tun, wenn Redaktio und Anzeigengeschäft nicht miteinander reden? Dann kommt es zu solchen Schlagzeilen wie: Die BSR-Hure, derKehrskandal, da wird Stimmung gegen Bordelle gemacht…

Egal, Zeitung ist Tot Wer ließt sich denn die Anzeigen durch. Beobachte doch mal einen typischen BZ-Leser: Zeitung aufschlagen, durchschauen und der Rotlichteil wird sofort überblättert.

Warum auch: Ein Beispiel:

Eine Anzeige in der Zeitung z.B. BZ, kostet nach eigenen Recherchen zwischen 80 und 150 €. Am Tag!!! 150 € am Tag, das sind 4500 € im Monat. Dafür kann ich mir ja fast ein kleines Erotikportal wie ich-steh-auf-sex oder Preussensex kaufen ;-)

Naja gut, bei PS würden 4500 € wohl nicht ganz reichen. Das doppelte sollte schon rüber kommen.  Oder. Ich habe keine Ahnung was sowas kostet.

Zurück zur Zeitung: Wir nehmen 150 € und haben Werbung für einen Tag in einer Zeitung. Auflagenstark, ja, aber wer ließt meine Anzeigen?

150 € im Tipp sind besser angebracht. Reichen für ne große Anzeige, die dann 14 Tage online ist. Wer ließt den Tipp? Leute die was zum ficken suchen. Gute Alternative auch: Internetwerbung:

Auf den drei großen Portalen ist sie für 50 € im Monat erhältlich. Macht 150 € im Monat. Wer schaut dort rein? Leute die was zum ficken suchen. also Zielgruppe.

Meine Empfehlung an die Puffbetreiber: Kauft Aktien von Rotlichtadresse & Co. Und die Zeitungen können wieder ungestört von den schlimmen Bordellen der Stadt berichten, von den widerlichen Huren, die es mit den Straßenfegern im Müllauto tun und  dem krimminellen Gewerbe.

berlinintim.mobi wird mit wiba-Award ausgezeichnet.

•November 14, 2008 • Kommentar schreiben

Das Berliner Erotikportal BERLINintim.de war seiner Zeit immer schon etwas vorraus. So auch mit dem ersten Handy-Bordell-Portal, welches 2007 startete. Später folgte dann noch ein kompletter Bauksten für Bodellmobiseite.

Jetzt wurde das Berliner Unternehmen, welches als Markführer in der Branche gilt, im Rahmen einer Erotikfachmesse in Wien mit dem Wiba-Award 2008 ausgezeichnet. Dieser Preis wird von der web-eline, einem Fachmagazin für Adultwebmaster ausgegeben.

Preussensex.de in neuer Optik

•November 14, 2008 • 2 Kommentare

Preussensex hat sein Angebot völlig neu gestaltet. Neue suchmschinenfreundliche Strukturen und eine gute Übersichtlichkeit zeichnen das Angebot aus.

Leider fehlen weitergehende Informationen zu den einzelnen Adresssen, aber mit dem Relounche ist dem Betreiber schon ein großer Wurf gelungen. Er stellt jetzt eine erntszunehmende Gefahr für das Portal Rotlichtadresse dar. In jedem Falle rückt sich Preussensex jetzt in die Liga der größten Berliner Sexportale vor.

BERLINintim mit neuen Inserentenbereich

•Oktober 22, 2008 • Kommentar schreiben

BERLINintim bekommt einen neuen Inserentenbereich. Web2.0, so das neue Schlüsselwort der BI Marketing GmbH.

In erster Linie soll es einfacher werden und mehr Informationen bieten. Schon in wenigen Tagen sollen die Inserenten einen ersten prüfenden Blick hinter die Kulissen werfen können.

Preussensex

•Oktober 12, 2008 • Kommentar schreiben

Eine Bannerfarm ähnlich Rotlichtadresse, aber mit mehr Informationen. Preussensex ermöglicht einen kostenlosen Eintrag.

1. Der KOSTENLOSE Eintrag in unsere Datenbank – Sie können für sich oder Ihr Etablissement in der Ihnen entsprechenden Rubrik Werbung nach folgendem Schema schalten: Clubname; wenn vorhanden Internetadresse; Telefonnummer; Adresse; Stadtbezirk und Öffnungszeiten inkl. kurzer Beschreibung des Geschäftsfeldes.
1.a) kostenpflichtige V.I.P. Einbindung Ihres Serviceangebotes: Für nur € 30,- zzgl. gesetzl. MwSt. im Monat binden wir Ihr Serviceangebot statisch so ein, dass bei jedem Neuaufruf der Seite Ihr Serviceangebot ohne scrollen sofort im sichtbaren Bereich zu finden ist.
2. Bannertausch – Sie verfügen für Ihr Werbeangebot bereits über eine Internetpräsenz und ein Logo bzw. Banner. Dann können Sie Ihr Logo oder Banner (fullsize 468 x 60 Pixel) direkt bei Ihrem Werbeangebot platzieren. Im Gegenzug platzieren Sie unser Banner (fullsize 468 x 60 Pixel) in Ihrer Linkliste.
3. Bannerwerbung on top, fullsize (468 x 60 Pixel) oder halfsize (234 x 60 Pixel) im Kopf unserer Datenbank buchen.